Standard-CRMs treffen Annahmen über Ihren Prozess. Ein individuelles CRM wird um die Datensätze, Phasen und Nachfassaktionen gebaut, mit denen Ihr Team wirklich arbeitet, und um nichts, was es nicht braucht.
Zuerst halten wir fest, wie aus einer Anfrage heute eine Kundenbeziehung oder ein Auftrag entsteht: wo Informationen ankommen, wer sie bearbeitet und was unterwegs verloren geht. Darum herum entsteht das System, mit Automatisierungen, die doppeltes Abtippen überflüssig machen, und verbunden mit den Tools, die Sie behalten, etwa E-Mail, Kalender, Rechnungsstellung oder den Formularen Ihrer Website.
Was wir liefern
- Datensätze für Kunden, Firmen und Kontakte
- Pipeline für Leads und Verkaufschancen
- Offerten und Angebote mit PDF-Ausgabe
- Aufgaben, Erinnerungen und Aktivitätsverlauf
- Rollen, Berechtigungen und Änderungsprotokoll
- Anbindung von Website-Formularen und E-Mail
- Auswertungen
- Datenübernahme aus Tabellen oder einem bisherigen CRM
Technologie & Umsetzung
Ein CRM ist eine Anwendung, keine Website. Es enthält Kundendaten, auf die sich das Unternehmen verlässt, und braucht deshalb ein sauberes Datenmodell, Benutzerkonten mit Rollen und Berechtigungen, ein Protokoll darüber, wer was geändert hat, und Backups, die sich auch wiederherstellen lassen.
Die Architektur hängt von den Nutzern, den Daten und den Systemen ab, mit denen das CRM verbunden wird. Ein Aufbau, den wir gebaut haben, ist Next.js mit TypeScript und einer PostgreSQL-Datenbank über Supabase. Supabase bringt Authentifizierung und Row Level Security mit (Zugriffsregeln auf Ebene einzelner Datensätze), sodass Berechtigungen in der Datenbank selbst durchgesetzt werden und nicht bloss in der Oberfläche ausgeblendet sind. In diesem Aufbau entstehen Offerten als PDF, Anfragen von der Website kommen über einen signierten Webhook, und ein Hintergrundprozess erledigt Erinnerungen und geplante Nachrichten.
Wichtige Abläufe sind durch automatisierte Tests abgesichert, darunter Tests, die prüfen, dass Nutzende einer Rolle keine Datensätze ausserhalb ihrer Berechtigungen lesen können. Personendaten werden mit Blick auf die DSGVO und das Schweizer Datenschutzgesetz behandelt: was gespeichert wird, wie lange, und wie die Daten einer Person auf Anfrage exportiert oder gelöscht werden.
Ablauf
Prozessaufnahme
Wie Anfragen, Offerten und Kundschaft heute durch das Unternehmen laufen, erhoben mit den Menschen, die die Arbeit machen.
Datenmodell und Prototyp
Datensätze, Phasen und Berechtigungen definiert, danach ein klickbarer Prototyp der wichtigsten Ansichten.
Umsetzung in Etappen
Zuerst die Kernpipeline, dann Offerten, Automatisierungen und Integrationen, jede Etappe im Einsatz, bevor die nächste folgt.
Datenübernahme und Einführung
Bestehende Daten übernommen und geprüft, das Team geschult, die alten Tools abgelöst.
Anwendungsbeispiel
Ein illustratives Szenario, keine Beschreibung eines abgeschlossenen Projekts.
Ein spezialisierter Dienstleister muss eingehende Anfragen, Kundendaten, Offerten und Nachfassaufgaben an einem Ort verwalten.