Die meisten Shops sollten auf einer etablierten Plattform laufen: Zahlung, Steuern, Lager und Bestellabwicklung sind gelöste Probleme. Wir haben Shops auf WooCommerce umgesetzt; Shopify ist oft die einfachere Wahl für Teams, die eine gehostete Plattform möchten. In beiden Fällen gestalten wir die Storefront so, dass sie die Identität der Marke widerspiegelt und nicht das Theme, mit dem sie begonnen hat.
Meist beginnt die Arbeit bei der Produktpräsentation: Fotografie, 3D oder Illustration, die Erklärung von Varianten und Grössen, das, was man sehen muss, bevor man etwas in den Warenkorb legt. Checkout, Zahlung, Versand und Steuern ergeben sich aus den Märkten, in die Sie verkaufen.
Was wir liefern
- Storefront-Design als individuelles Theme oder Headless-Lösung
- Produktübersichten, Filter und Produktseiten
- Logik für Varianten, Grössen und Sets
- Konfiguration von Warenkorb und Checkout
- Zahlung, Versand und Steuern für Ihre Märkte
- Import und Strukturierung der Produktdaten
- Anbindung von E-Mail, Analytics und Fulfillment
- Übergabe des Shops mit Dokumentation
Technologie & Umsetzung
WooCommerce läuft auf WordPress und gibt volle Kontrolle über Hosting und Erweiterungen, verlangt dafür aber, dass sie aktuell gehalten werden. Auf einer gehosteten Plattform wie Shopify ist die wichtigste Entscheidung die zwischen einem angepassten Theme und einer Headless-Storefront. Ein Theme ist schneller umgesetzt und für Ihr Team einfach zu betreiben. Eine Headless-Storefront, zum Beispiel ein Next.js-Frontend, das Produkte über die Storefront API von Shopify liest, bietet mehr Spielraum für individuelle Oberflächen und interaktive Funktionen wie einen 3D-Konfigurator. Dafür sind Entwicklung und Wartung aufwendiger.
Die Integrationen richten sich nach Ihren Abläufen: Zahlungsanbieter wie Stripe, TWINT oder PayPal, Versand und Fulfillment, Buchhaltung, E-Mail-Marketing und Produktfeeds. Conversion-Ereignisse werden von Anfang an eingerichtet, mit sauber gelöster Einwilligung, damit Sie sehen, wo Kundinnen und Kunden abspringen.
Performance zählt im E-Commerce mehr als fast überall sonst. Produktbilder werden in modernen Formaten und in passender Grösse ausgeliefert, und die Vorlagen werden auf Smartphones der Mittelklasse getestet, nicht nur auf einem Studiobildschirm.
Ablauf
Sortiment und Märkte
Produkte, Varianten, Märkte, Währungen und Anbieter erfasst, bevor gestaltet wird.
Plattformentscheid
Theme oder Headless, je nach Design, Integrationen und dem Team, das den Shop betreibt.
Gestaltung und Umsetzung
Zuerst die zentralen Vorlagen: Produktseite, Kollektion, Warenkorb und Checkout.
Testbestellungen
Vollständige Testkäufe, Rückerstattungen und Benachrichtigungen vor dem Launch.
Anwendungsbeispiel
Ein illustratives Szenario, keine Beschreibung eines abgeschlossenen Projekts.
Eine Konsumgütermarke braucht einen Onlineshop mit eigenem Produkt-Storytelling, interaktiven Elementen und einem zuverlässigen Checkout.